Informationen zur Corona-Pandemie

Stand: 03.06.2021

Interdisziplinäre Frühförderung (IFF)

  • Termine sind ambulant und mobil möglich.
  • Die Förderungen und Behandlungen finden nur nach telefonischer Terminabsprache statt.
  • Die Kinder und ihre Begleitpersonen sowie Kernfamilie müssen vor jedem Termin Auskunft über ihren Gesundheitszustand geben. Die Förderung kann nur bei Symptomfreiheit stattfinden. (siehe Empfehlung des LaGuS)
  • Nach jeder Einheit wird der Raum gereinigt und gelüftet. Die Familien sollen nicht im direkten Kontakt zueinanderstehen. Dies wird bei der Terminvergabe beachtet, damit Wartezeiten vermieden werden.

Kindertagesstätte Bunte Stifte

Alle Kinder können in der Kita betreut werden. Weiterhin gelten die erweiterten Testregelungen und Schutzmaßnahmen im Bereich der Kindertagesförderung:

Kinder, die respiratorischer Symptome jeder Schwere wie

  • Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht)
  • Halsschmerzen
  • Schnupfen (nicht durch Heuschnupfen oder Allergie verursacht)
  • Fieber (ab 38,5°C bei Kleinkindern, ab 38°C bei Hortkindern),
  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen,
  • Störung des Geruchs- und Geschmackssinns
  • Durchfall oder
  • Erbrechen

aufweisen, dürfen die Kindertageseinrichtung nicht betreten. Sofern die Symptome während der Betreuungszeit auftreten, informieren wir die Eltern, damit das Kind schnellstmöglich abgeholt wird. In diesen Fällen soll eine Abklärung beim Haus- oder Kinderarzt bzw. -ärztin mittels eines PCR-Tests (oder zugelassenen Schnell-Tests) erfolgen. Laien-Selbsttests sind dafür nicht geeignet.

Sofern kein Test durchgeführt wird, darf das Kind mindestens 7 Tage die Kita nicht betreten (7 Tage häusliche Absonderung, davon 2 Tage Symptomfreiheit). Wenn die Symptome des Kindes nach ärztlicher Einschätzung eindeutig einer anderen Erkrankung zuzuordnen sind, bedarf es keines Tests.

Ist der COVID-19-Test negativ und das Kind weist nur eine milde Symptomatik auf, kann die Förderung in der Kindertagesseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle grundsätzlich wiederaufgenommen werden. Sollte jedoch eine Verschlechterung der Symptomatik auftreten, ist eine Wiedervorstellung des Kindes beim Kinderarzt bzw. -ärztin notwendig. Gegebenenfalls ist ein erneuter PCR-Test (oder alternativ gültiger Antigen-Schnell-Test) durchzuführen.

Ist der COVID-19-Test negativ, aber das Kind weist dennoch eine Symptomatik mit Fieber oder eine Beeinträchtigung des Allgemeinzustandes auf, ist eine Betreuung zu Hause notwendig. Ist das Kind 24 Stunden fieberfrei bzw. nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Krankheit nicht mehr zu befürchten, kann das Kind wiederaufgenommen werden. Eine ärztliche Gesundschreibung ist nicht erforderlich.

Ist der COVID-19-Test positiv, kann das Kind in der Regel nach 14 Tagen häuslicher Isolation und nach 2 Tagen Symptomfreiheit oder bei nachhaltiger Besserung der COVID-19-Symptomatik die Kita wieder besuchen. Zudem ist immer ein negativer Antigentest, der an Tag 14 durch das Gesundheitsamt veranlasst wurde, notwendig.

Die bekannten Hygienemaßnahmen bleiben bestehen:

  • Die Gruppen haben feste Erzieher*innen und im Tagesverlauf weitestgehend keinen Kontakt zu einander.
  • Die Mahlzeiten sowie Aufenthalte im Freien werden ebenfalls möglichst in dem engen Gruppenverbund umgesetzt.
  • Die Bring- und Holsituation ist so kurz wie möglich zu halten.
  • Grundsätzlich ist eine Übergabe im Außenbereich erforderlich, um das Infektionsrisiko zu minimieren:
    • Die Krippenkinder werden an der Terrassentür links neben dem Haupteingang der Kita abgegeben.
    • Die Kindergartenkinder gehen bitte über den Weg rechts am Gebäude entlang, durch das Tor, an Frau Borchers Büro vorbei, über die Außentreppen und werden dann direkt an den Terrassentüren der Gruppen übergeben.
  • Eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung muss mit Betreten des Kita-Geländes ordnungsgemäß getragen werden (Mund und Nase müssen bedeckt sein).
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Wichtige Formulare:

Astrid-Lindgren-Schule

An unserer Schule findet Präsenzunterricht statt.

Voraussetzung für den Schulbesuch ist die Einhaltung der wöchentlichen Testpflicht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 an den zwei festgelegten Testtagen. Auch Gäste und Therapeuten müssen für das Betreten der Schule den Nachweis einer Testung auf eine Infektion mit dem Corona-Virus vorlegen durch:

  • eine Bescheinigung über einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis, der in einem Testzentrum, einer Arztpraxis oder an anderer zulässiger Stelle durchgeführt wurde und nicht länger als 24 Stunden zurückliegt
  • eine Selbsterklärung (Formular in der Schule) über einen zu Hause durchgeführten Selbsttest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis

Von der Testpflicht befreit sind Personen mit vollständigem Impfschutz, wenn diese frei von typischen Symptomen einer Covid-19-Infektion sind.

Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der Gabe der letzten notwendigen Impfdosis eines in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoffes mehr als 14 Tage vergangen sind. Der Impfausweis oder die Impfbescheinigung nach § 22 Absatz 1 und 2 Infektionsschutzgesetz (Impfdokumentation) muss der Schulleitung vorgelegt werden.

Die Impfdokumentation muss zu jeder Schutzimpfung folgende Angaben enthalten:

  • Datum der Schutzimpfung
  • Bezeichnung und Chargenbezeichnung des Impfstoffes
  • Name der Krankheit, gegen die geimpft wurde
  • Name und Anschrift der für die Durchführung der Schutzimpfung verantwortlichen Person
  • Bestätigung in Schriftform oder in elektronischer Form mit einer qualifizierten elektronischen Signatur oder einem qualifizierten elektronischen Siegel durch die für die Durchführung der Schutzimpfung verantwortliche Person

Darüber hinaus ist beim Auftreten einer mit Covid-19 zu vereinbarenden Symptomatik das Betreten der Schule weiterhin grundsätzlich untersagt. Häufige Symptome sind:

  • Fieber
  • Geruchs- oder Geschmacksstörungen
  • Husten
  • Schnupfen
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Durchfall

Beim Auftreten dieser Symptome ist eine Abklärung durch den Kinder- oder Hausarzt mit einem PCR-Test notwendig. Erfolgt keine Testung, muss der*die Schüler*in mindestens 7 Tage in der Häuslichkeit bleiben.

Werkstätten

  • Unsere Werkstätten für Menschen mit Behinderung bleiben weiterhin geöffnet.
  • Bei den Mitarbeiter*innen und Fachkräfte werden bis zu 3 mal in der Woche Corona-Schnell-Tests durchgeführt. Vollständig Geimpfte und Genesene können sich einmal pro Woche testen lassen.

Weiterhin gilt:

  • Es wird verstärkt auf Symptome oder Krankheitsanzeichen bei Mitarbeiter*innen, Teilnehmer*innen und deren Angehörigen geachtet.
  • Bei ersten Krankheitsanzeichen oder Erkältungssymptomen sollte vorsorglich zu Hause oder in den Wohneinrichtungen geblieben werden.
    • Häufigste Symptome: Fieber, trockener Husten, Müdigkeit, Schnupfen
    • Seltenere Symptome: Gliederschmerzen, Halsschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung, Kopfschmerzen, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns, Verfärbung an Fingern oder Zehen oder Hautausschlag
    • Schwere Symptome: Atembeschwerden oder Kurzatmigkeit, Schmerzen oder Druckgefühl im Brustbereich, Verlust der Sprach- oder Bewegungsfähigkeit
  • Die AHA-L Regeln werden umgesetzt: Abstände einhalten, Hygieneregeln umsetzen, Alltagsmaske tragen, regelmäßig lüften.
  • Es besteht weiterhin ein Betretungsverbot an allen Werkstattstandorten für betriebsfremde Personen - u. a. Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer*innen.

Liane Koebcke

Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Lukaswiese

Lukaswiese 1, 23970 Wismar
Fon: 03841 2259-31
Fax: 03841 2259-1031
E-Mail: l.koebcke@wismarer-werkstaetten-gmbh.de

Doris Kloth

Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Metkenberg/Außenstelle Lear

Metkenberg 3, 23970 Wismar
Fon: 03841 2259-412
Fax: 03841 2259-10412
E-Mail: d.kloth@wismarer-werkstaetten-gmbh.de

Vera Instinsky

Sozialer Dienst Hauptwerkstatt Wendorfer Weg 24

Wendorfer Weg 24, 23966 Wismar
Fon: 03841 3741-112
Fax: 03841 3741-122
E-Mail: v.instinsky@wismarer-werkstaetten-gmbh.de

Juliane Falkenhagen

Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Factory

Am Seeufer 3, 23970 Wismar
Fon: 03841 22405-12
Fax: 03841 22405-22
E-Mail: j.falkenhagen@wismarer-werkstaetten-gmbh.de

Anne Klafack

Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Bützow

Nebelring 3, 18246 Bützow
Fon: 038461 418-14
Fax: 038461 418-16
E-Mail: a.klafack@wismarer-werkstaetten-gmbh.de

Besondere Wohnformen

  • In allen Wohnhäusern gelten weiterhin Einschränkungen der Betretungs- und Besuchsmöglichkeiten.
  • Wir sind weiterhin verpflichtet, die Daten aller Personen zu dokumentieren, die die Häuser betreten.

Ambulant unterstütztes Wohnen (AUW)

  • Die ambulante Betreuung in den Häuslichkeiten wird durch das Team des Ambulant unterstützten Wohnens sichergestellt.
  • Die Besuche erfolgen in enger Absprache mit den Nutzer*innen.

Familienunterstützender Dienst (FUD)

  • Bis auf Weiteres finden keine Gruppenangebote statt. Alle geplanten Veranstaltungen sind abgesagt.
  • Eine individuelle Betreuung (Einzelbetreuung) ist unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln möglich.

Gemeinsam können wir zur Gesundheit aller beitragen. Gehen Sie bitte verantwortungsvoll mit Ihrer Gesundheit oder der Ihrer Angehörigen um.

Zahlreiche Informationen Hinweise und Erläuterungen zur Corona-Pandemie finden Sie auch in Leichter Sprache auf der Internetseite der Bundesvereinigung der Lebenshilfe.

Paritäter MV: Umgang mit dem Corona-Virus für soziale Einrichtungen und Träger
Leichte Sprache: Nachrichten über Corona
Informationen Gebrauch von Alltagsmasken