Informationen zur Corona-Pandemie

Stand: 06.09.2021

Interdisziplinäre Frühförderung (IFF)

  • Termine sind ambulant und mobil möglich.
  • Die Förderungen und Behandlungen finden nur nach telefonischer Terminabsprache statt.
  • Die Kinder und ihre Begleitpersonen sowie Kernfamilie müssen vor jedem Termin Auskunft über ihren Gesundheitszustand geben. Die Förderung kann nur bei Symptomfreiheit stattfinden. (siehe Empfehlung des LaGuS)
  • Nach jeder Einheit wird der Raum gereinigt und gelüftet. Die Familien sollen nicht im direkten Kontakt zueinanderstehen. Dies wird bei der Terminvergabe beachtet, damit Wartezeiten vermieden werden.

Kindertagesstätte Bunte Stifte

Alle Kinder dürfen in der Kita betreut werden, wenn sie keine mit COVID-19 zu vereinbarende Symptome, wie

  • Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht)
  • Halsschmerzen
  • Schnupfen (nicht durch Heuschnupfen oder Allergie verursacht)
  • Fieber (ab 38,5°C bei Kleinkindern, ab 38°C bei Hortkindern),
  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen,
  • Störung des Geruchs- und Geschmackssinns
  • Durchfall oder
  • Erbrechen

aufweisen. Sofern die Symptome während der Betreuungszeit auftreten, informieren wir die Eltern, damit das Kind schnellstmöglich abgeholt wird. In diesen Fällen muss eine Abklärung beim Haus- oder Kinderarzt bzw. -ärztin mittels eines PCR-Tests (oder zugelassenen Schnell-Tests) erfolgen. Laien-Selbsttests sind dafür nicht geeignet.

Ist der COVID-19-Test negativ und das Kind weist nur eine milde Symptomatik auf, kann das Kind wieder in der Kita betreut werden. Wird kein Test - trotz COVID-19-Symptomatik - durchgeführt, darf das Kind mindestens 7 Tage laut § 3 Corona-KiföVO M-V nicht die Kita (5 Tage häusliche Absonderung, davon 2 Tage Symptomfreiheit).

Ist der COVID-19-Test negativ, aber das Kind weist dennoch eine Symptomatik mit Fieber oder eine Beeinträchtigung des Allgemeinzustandes auf, muss das Kind zuhause betreut werden. Ist das Kind 24 Stunden fieberfrei bzw. nach ärztlichem Urteil nicht mehr ansteckend, kann das Kind wieder in die Kita kommen. Eine ärztliche Gesundschreibung ist nicht erforderlich.

Ist der COVID-19-Test positiv, kann das Kind in der Regel nach 14 Tagen Quarantäne und nach 2 Tagen Symptomfreiheit oder bei nachhaltiger Besserung der COVID-19-Symptomatik die Kita wieder besuchen. Zudem ist immer ein negativer Antigentest, der an Tag 14 durch das Gesundheitsamt veranlasst wurde, notwendig.

Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet

  • Für alle Kinder muss nach den Schulferien von den Eltern eine Erklärung vorgezeigt werden (§ 4a der Corona-KiföVO M-V). Diese Erklärung über das Reiseverhalten löst die vorherige Gesundheitsbestätigung ab. Personen, die aus einem Risikogebiet eingereist sind, dürfen während der Dauer der eventuellen Quarantäne die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen nicht betreten.

Die bekannten Hygienemaßnahmen bleiben bestehen:

  • Die Gruppen haben feste Erzieher*innen und im Tagesverlauf weitestgehend keinen Kontakt zu einander.
  • Grundsätzlich ist eine Übergabe im Außenbereich erforderlich, um das Infektionsrisiko zu minimieren:
    • Die Krippenkinder werden an der Terrassentür links neben dem Haupteingang der Kita abgegeben.
    • Die Kindergartenkinder gehen bitte über den Weg rechts am Gebäude entlang, durch das Tor, an Frau Borchers Büro vorbei, über die Außentreppen und werden dann direkt an den Terrassentüren der Gruppen übergeben.
  • Eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung muss mit Betreten des Kita-Geländes ordnungsgemäß getragen werden (Mund und Nase müssen bedeckt sein).
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten.

Wichtige Formulare:

Astrid-Lindgren-Schule

Seit Mittwoch, dem 01.09.2021 befindet sich der Landkreis NWM nach der risikogewichtigen Einstufung in Stufe 2 (gelb).

Das hat zur Folge, dass ab dem 06.09.2021, gemäß der 3. Schul-Corona-Verordnung an allen Schulen des Landkreises für jede Person in Schulgebäuden oder in und auf schulischen Anlagen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht.

Gäste dürfen die Schule nur betreten bei Vorlage

  • einer Bescheinigung über einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis, der in einem Testzentrum, einer Arztpraxis oder an anderer zulässiger Stelle durchgeführt wurde und nicht länger als 24 h zurückliegt
  • eine Selbsterklärung (Formular) über einen zu Hause durchgeführten Selbsttest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis

Von der Testpflicht befreit sind geimpfte und genesene Personen, wenn sie einen entsprechenden Nachweis vorlegen.

Gesundheitliche Voraussetzungen für den Schulbesuch

Der Schulbesuch ist für Schüler*innen nur möglich, wenn sie keines der folgenden mit COVID-19 zu vereinbarendem Symptom, wie

  • Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht)
  • Halsschmerzen
  • Schnupfen (nicht durch Heuschnupfen oder Allergie verursacht)
  • Fieber (ab 38°C)
  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen,
  • Störung des Geruchs- und Geschmackssinns
  • Durchfall oder Erbrechen

aufweisen. Sofern ein Symptom auftritt, muss eine Abklärung beim Haus- oder Kinderarzt bzw. -ärztin mittels eines PCR-Tests (oder zugelassenen Schnell-Tests) erfolgen. Die Testung mit negativem Ergebnis muss mit diesem Formular schriftlich nachgewiesen werden. Laien-Selbsttests sind dafür nicht geeignet.

Ist der COVID-19-Test negativ und das Kind weist nur eine milde Symptomatik auf, kann die Schülerin/ der Schüler wieder die Schule besuchen.
Wird kein Test - trotz COVID-19-Symptomatik - durchgeführt, darf die Schülerin/ der Schüler mindestens 7 Tage nicht in die Schule. Ein Schulbesuch ist erst nach 2 Tagen Symptomfreiheit möglich.

Ist der COVID-19-Test negativ, aber die Schülerin/ der Schüler weist dennoch eine Symptomatik mit Fieber oder eine Beeinträchtigung des Allgemeinzustandes auf, muss die Schülerin/ der Schüler zuhause betreut werden. Ist das Kind 24 Stunden fieberfrei bzw. nach ärztlichem Urteil nicht mehr ansteckend, kann die Schülerin/ der Schüler wieder in die Schule kommen. Eine ärztliche Gesundschreibung ist nicht erforderlich.

Ist der COVID-19-Test positiv, kann die Schüler*in in der Regel nach 14 Tagen Quarantäne und nach 2 Tagen Symptomfreiheit oder bei nachhaltiger Besserung der COVID-19-Symptomatik die Schule wieder besuchen. Zudem ist immer ein negativer Antigentest, der an Tag 14 durch das Gesundheitsamt veranlasst wurde, notwendig.

Die Handlungsempfehlungen bei Akuter Respiratorischer Symptomatik werden im Fließschema des LAGuS veranschaulicht.

Vorlage des Formulars zur Gesundheitsbestätigung für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen in den Schulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist am 1. Tag des Schulbesuches nach 7 freien Tagen oder aus gegebenen Anlässen notwendig.

Werkstätten

  • Unsere Werkstätten für Menschen mit Behinderung bleiben weiterhin geöffnet.
  • Bei den Mitarbeiter*innen und Fachkräfte werden bis zu 2 mal in der Woche Corona-Schnell-Tests durchgeführt. Vollständig Geimpfte und Genesene können sich einmal pro Woche testen lassen.

Weiterhin gilt:

  • Bei Krankheitsanzeichen, die mit COVID-19 vereinbar sind, sollten Sie vorsorglich zu Hause oder in den Wohneinrichtungen bleiben.
    • Häufige Symptome: Fieber, trockener Husten, Müdigkeit, Schnupfen
    • Seltene Symptome: Gliederschmerzen, Halsschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung, Kopfschmerzen, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns, Verfärbung an Fingern oder Zehen oder Hautausschlag
    • Schwere Symptome: Atembeschwerden oder Kurzatmigkeit, Schmerzen oder Druckgefühl im Brustbereich, Verlust der Sprach- oder Bewegungsfähigkeit
  • In den Werkstätten besteht kein generelles Betretungsverbot. Eine Anmeldung wäre wünschenswert.

Liane Koebcke

Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Lukaswiese

Lukaswiese 1, 23970 Wismar
Fon: 03841 2259-31
Fax: 03841 2259-1031
E-Mail: l.koebcke@wismarer-werkstaetten.de

Doris Kloth

Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Metkenberg/Außenstelle Lear

Metkenberg 3, 23970 Wismar
Fon: 03841 2259-412
Fax: 03841 2259-10412
E-Mail: d.kloth@wismarer-werkstaetten.de

Vera Instinsky

Sozialer Dienst Hauptwerkstatt Wendorfer Weg 24

Wendorfer Weg 24, 23966 Wismar
Fon: 03841 3741-112
Fax: 03841 3741-122
E-Mail: v.instinsky@wismarer-werkstaetten.de

Juliane Falkenhagen

Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Factory

Am Seeufer 3, 23970 Wismar
Fon: 03841 22405-12
Fax: 03841 22405-22
E-Mail: j.falkenhagen@wismarer-werkstaetten.de

Anne Klafack

Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Bützow

Nebelring 3, 18246 Bützow
Fon: 038461 418-14
Fax: 038461 418-16
E-Mail: a.klafack@wismarer-werkstaetten.de

Besondere Wohnformen

  • In allen Wohnhäusern gelten weiterhin Einschränkungen der Betretungs- und Besuchsmöglichkeiten.
  • Wir sind weiterhin verpflichtet, die Daten aller Personen zu dokumentieren, die die Häuser betreten.

Ambulant unterstütztes Wohnen (AUW)

  • Die ambulante Betreuung in den Häuslichkeiten wird durch das Team des Ambulant unterstützten Wohnens sichergestellt.
  • Die Besuche erfolgen in enger Absprache mit den Nutzer*innen.

Familienunterstützender Dienst (FUD)

  • Ab Juli 2021 finden wieder Gruppenangebote statt. Die aktuellen Veranstaltungen finden Sie in unserem Freizeitprogramm.
  • Eine individuelle Betreuung (Einzelbetreuung) ist unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln möglich.

Gemeinsam können wir zur Gesundheit aller beitragen. Gehen Sie bitte verantwortungsvoll mit Ihrer Gesundheit oder der Ihrer Angehörigen um.

Zahlreiche Informationen Hinweise und Erläuterungen zur Corona-Pandemie finden Sie auch in Leichter Sprache auf der Internetseite der Bundesvereinigung der Lebenshilfe.

Paritäter MV: Umgang mit dem Corona-Virus für soziale Einrichtungen und Träger
Leichte Sprache: Nachrichten über Corona
Informationen Gebrauch von Alltagsmasken