Informationen zur Corona-Pandemie

Stand: 26.11.2021

Interdisziplinäre Frühförderung (IFF)

  • Termine sind ambulant und mobil möglich.
  • Die Beratungen, Förderungen und Therapien finden nur nach Terminabsprache statt.
  • Die Kinder und ihre Begleitpersonen sollten gesund und symptomfrei die Termine wahrnehmen. Wir richten uns nach der aktuellen Handlungsempfehlung.
  • Nach jeder Förderung bzw. Therapie wird der Raum gereinigt und gelüftet. Das Personal der IFF setzt stets das Schutz- und Hygienekonzept zum eigenen Schutz und zum Schutz der Kinder und Familien um.

Astrid-Lindgren-Schule

In den ersten beiden Wochen nach den Herbstferien vom 11.10. bis 22.10.2021 gelten an allen Schulen unseres Landes wieder besondere Hygienemaßnahmen. So besteht wieder die die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf dem gesamten Gelände der Schule - einschließlich im Unterricht, für Schüler*innen, Personal und Gäste (Ausnahmen gemäß § 4 der 3. Schul-Corona-Verordnung vom 12.05.2021, zuletzt geändert am 07.10.2021)

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist weiterhin verpflichtend, wenn an 3 aufeinander folgenden Tagen dem Landkreis Nordwestmecklenburg die Stufe 2 (gelb) oder eine höhere Stufe zugeordnet ist. In der Stufe 1 ist diese Pflicht im Schulhaus und auf dem Schulgelände ausgesetzt.

Schulbesuch
Beim Auftreten von schweren Krankheitssymptomen, wie z. B. Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht), Halsschmerzen, Schnupfen (nicht durch Heuschnupfen oder Allergie verursacht), Fieber (größer oder gleich 38 Grad Celsius), Kopf- oder Gliederschmerzen, Störung des Geruchs- und Geschmackssinns oder gastrointestinale Symptome (Durchfall, Erbrechen) besteht weiterhin ein Betretungsverbot.

Es muss eine Selbsterklärung vorgelegt werden. In dieser Selbsterklärung bestätigen die Erziehungsberechtigten minderjähriger Schüler*innen oder volljährige Schüler*innen selbst, dass sie entweder

  • einen aktuellen negativen Testnachweis, z. B. einen PCR-Test, der kein POC-Antigen-Test (Selbst- oder Schnelltest) ist, besitzen und seit 48 Stunden symptomfrei sind oder
  • ein Schulbesuch nach ärztlicher Einschätzung möglich ist.

Ein Verbleib der Selbsterklärung in der Schule, ist nicht erforderlich. Sie ist formfrei erklärbar. Das Schema des LaGus ist ein übersichtlicher Leitfaden zur Beantwortung der Frage "Darf mein Kind in die Schule?", wenn es Krankheitssymptome zeigt.

Gäste dürfen die Schule nur betreten bei Vorlage

  • einer Bescheinigung über einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis, der in einem Testzentrum, einer Arztpraxis oder an anderer zulässiger Stelle durchgeführt wurde und nicht länger als 24 h zurückliegt
  • eine Selbsterklärung (Formular) über einen zu Hause durchgeführten Selbsttest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis

Von der Testpflicht befreit sind geimpfte und genesene Personen, wenn sie einen entsprechenden Nachweis vorlegen.

Das Formular zur Gesundheitsbestätigung für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen in den Schulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern ab dem 02. August 2021 muss am 1. Tag des Schulbesuches nach 7 freien Tagen oder aus gegebenen Anlässen vorgelegt werden.

Werkstätten

  • Unsere Werkstätten für Menschen mit Behinderung bleiben weiterhin geöffnet.
  • Bei den vollständig geimpften oder genesenen Mitarbeiter*innen und Fachkräften werden 2 Mal in der Woche Corona-Schnell-Tests durchgeführt. Ungeimpfte Personen müssen jeden Tag einen negativen Schnell-Test vorweisen.
  • Besucher*innen, die die Werkstatt betreten wollen, benötigen ebenfalls einen tagesaktuellen negativen Schnell-Test.

Weiterhin gilt:

  • Bei Krankheitsanzeichen, die mit COVID-19 vereinbar sind, sollten Sie vorsorglich zu Hause oder in den Wohneinrichtungen bleiben.
    Diese Anzeichen sind z. B.
    • Schnupfen, Husten, Fieber, Gliederschmerzen, Halsschmerzen, Durchfall, Bindehautentzündung, Kopfschmerzen, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns, Atembeschwerden oder Kurzatmigkeit, Schmerzen oder Druckgefühl im Brustbereich

  • In den Werkstätten besteht kein generelles Betretungsverbot. Eine Anmeldung wäre wünschenswert. Alle Besucher*innen müssen einen tagesaktuellen negativen Schnelltest vorweisen.

Liane Koebcke

Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Lukaswiese

Lukaswiese 1, 23970 Wismar
Fon: 03841 2259-31
Fax: 03841 2259-1031
E-Mail: l.koebcke@wismarer-werkstaetten.de

Doris Kloth

Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Metkenberg/Außenstelle Lear

Metkenberg 3, 23970 Wismar
Fon: 03841 2259-412
Fax: 03841 2259-10412
E-Mail: d.kloth@wismarer-werkstaetten.de

Vera Instinsky

Sozialer Dienst Hauptwerkstatt Wendorfer Weg 24

Wendorfer Weg 24, 23966 Wismar
Fon: 03841 3741-112
Fax: 03841 3741-122
E-Mail: v.instinsky@wismarer-werkstaetten.de

Juliane Falkenhagen

Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Factory

Am Seeufer 3, 23970 Wismar
Fon: 03841 22405-12
Fax: 03841 22405-22
E-Mail: j.falkenhagen@wismarer-werkstaetten.de

Anne Klafack

Sozialer Dienst Zweigwerkstatt Bützow

Nebelring 3, 18246 Bützow
Fon: 038461 418-14
Fax: 038461 418-16
E-Mail: a.klafack@wismarer-werkstaetten.de

Besondere Wohnformen

  • Generell ermöglichen wir den Bewohner*innen aller Wohneinrichtungen Besuch zu erhalten.
  • Jede Person, die die Einrichtung betritt, muss bestätigen, dass bei ihr keine mit COVID-19 vereinbaren Symptome (wie beispielsweise Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust) vorliegen und sie keine Kontaktperson oder ansteckungsverdächtig für Coronavirus ist.
  • Zudem müssen alle Besuchspersonen einen tagesaktuellen negativen Schnell-Test vorlegen. PoC-Tests sind 24 Stunden gültig, PCR-Tests 48 Stunden.
  • Wir sind weiterhin verpflichtet, die Daten aller Personen zu dokumentieren, die die Häuser betreten.
  • Die bekannten Hygienemaßnahmen, wie regelmäßiges Händewaschen, desinfizieren und lüften, bleiben bestehen.

Bei Stufe 3 ("orange") gelten zudem folgende Einschränkungen der Betretungs- und Besuchsmöglichkeiten:

  • Es dürfen täglich höchstens 2 Besuchspersonen je Bewohnenden, die nicht dauerhaft festzulegen sind, gleichzeitig die Einrichtung betreten.
  • Für die Besuchspersonen besteht die Pflicht, Mund und Nase dauerhaft mit einer FFP2- oder FFP3-Maske zu bedecken, soweit sie nicht geimpfte oder nicht genesene Personen sind. Besuchsperson ist auch, wer die Einrichtung aus anderen Gründen als zum Besuch einer Bewohnerin*eines Bewohners zu betreten beabsichtigt (außer bei medizinischen Notfällen oder Gefahrenabwehr).

Bei Stufe 4 ("rot") gelten folgende Einschränkungen der Betretungs- und Besuchsmöglichkeiten:

  • Täglich dürfen höchstens 2 Personen einen Bewohnenden besuchen, die dauerhaft für einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen festgelegt sind.
  • Die Besuchspersonen muss Mund und Nase dauerhaft mit einer FFP2- oder FFP3-Maske bedecken.

Ambulant unterstütztes Wohnen (AUW)

  • Die ambulante Betreuung in den Häuslichkeiten wird durch das Team des Ambulant unterstützten Wohnens sichergestellt.
  • Die Besuche erfolgen in enger Absprache mit den Nutzer*innen und unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen.
  • Eine Rufbereitschaft ist weiterhin eingerichtet.

Familienunterstützender Dienst (FUD)

  • Momentan pausieren bis auf Weiteres alle Gruppenangebote.
  • Eine individuelle Betreuung (Einzelbetreuung) ist unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln möglich.